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Tauchlampe Test 2026: 5 Lampen für Nachttauchen im Vergleich

Tauchlampe Test 2026: 5 Tauchlampen von 20 bis 110 Euro im Vergleich, alle aktuell lieferbar. Lumen, Akku, Lichtwinkel erklärt und mein Setup für Koh Tao.

MB
Marc Böhle
Aktualisiert: 5. September 2026
Taucher mit heller Tauchlampe beleuchtet Korallenriff bei Nachttauchgang
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Eine eigene Tauchlampe verändert deine Tauchgänge grundlegend. Nicht nur beim Nachttauchen. Auch am Tag bringt sie die echten Farben zurück, die das Wasser ab wenigen Metern Tiefe schluckt. Rote Korallen, violette Nacktschnecken, orange Schwämme: Ohne Lampe siehst du davon nichts.

Aber welche Tauchlampe ist die richtige? Ich habe den Vergleich im September 2026 komplett überarbeitet, weil drei der bisher empfohlenen Modelle nicht mehr lieferbar waren. Hier stehen jetzt fünf Lampen zwischen 20 und 110 Euro, die du heute kaufen kannst und die ich an den Tauchplätzen rund um Koh Tao regelmäßig in Aktion sehe.

Kurz und knapp: Die beste Tauchlampe 2026

Für die meisten Taucher ist die Wurkkos DL10R das beste Gesamtpaket: 4.500 Lumen, Magnetschalter, USB-C-Ladung, rund 80 Euro. Wer weniger ausgeben will, nimmt die Wurkkos DL30 mit 3.600 Lumen für etwa 50 Euro. Für Foto und Video ist die Orcatorch D530V mit 120 Grad Flutlicht die richtige Wahl. Als Backup empfehle ich die kleine Riff TL Micro II, und wer maximale Leistung will, greift zur Wurkkos DL70 mit 13.000 Lumen.

Warum du eine eigene Tauchlampe brauchst

Eine eigene Tauchlampe brauchst du aus vier Gründen: für Nachttauchgänge, für die echten Farben am Riff, für Spalten und Wracks und für die Kommunikation mit deinem Buddy. Bei Leihlampen kennst du weder den Akkustand noch den Zustand des O-Rings. Mit der eigenen Lampe weißt du, was du in der Hand hast.

1. Nachttauchen

Der offensichtlichste Grund: Ohne Lampe kein Nachttauchgang. Auf Koh Tao gehört ein Night Dive zum Pflichtprogramm. Die Biolumineszenz, jagende Muränen und schlafende Papageienfische sind ein Erlebnis, das du nicht vergisst. Eine eigene Lampe gibt dir dabei mehr Sicherheit als eine geliehene, deren Akku du nicht kennst.

2. Farben sehen

Wasser absorbiert Licht, und zwar schnell. Schon ab 5 Metern Tiefe verschwinden Rottöne, ab 15 Metern sieht alles blau-grün aus. Mit einer Tauchlampe holst du die Farben zurück. Besonders bei Makro-Fotografie und beim Erkunden von Spalten und Überhängen macht das einen riesigen Unterschied.

3. Höhlen und Wracks

Beim Wracktauchen oder in Swim-Throughs wie am Chumphon Pinnacle ist eine Lampe nicht optional, sondern Pflicht. Ohne Licht siehst du in diesen Bereichen buchstäblich nichts.

4. Kommunikation

Unter Wasser kommunizierst du mit Handzeichen. Bei schlechter Sicht oder Dämmerung machst du diese mit der Lampe sichtbar. Oder du nutzt die Lampe selbst als Signalgerät: Kreisen heißt OK, schnelles Hin und Her heißt Achtung.

Hauptlampe vs. Backup-Lampe

Die Hauptlampe ist deine primäre Lichtquelle mit 1.000 Lumen und mehr, die Backup-Lampe eine kleine Reserve mit 200 bis 650 Lumen, die am BCD hängt und nur im Notfall angeht. Beim Nachttauchen gehören beide ins Wasser. Die Hauptlampe fällt dir aus der Hand oder der Akku stirbt, und ohne Backup stehst du im Dunkeln. Das willst du auf 15 Metern nicht erleben.

HauptlampeBackup-Lampe
ZweckPrimäre LichtquelleNotfall-Reserve
Lumen1.000–13.000200–650
GrößeMittel bis großKlein, kompakt
BefestigungHand / Goodman-HandleClip am BCD / Lanyard
Preis50–110 Euro20–50 Euro

Lumen erklärt: Wie viel Licht brauchst du?

Lumen messen die Gesamtlichtleistung einer Lampe. Für Nachttauchen auf Koh Tao sind 500 bis 1.000 Lumen optimal, für Foto und Video brauchst du 1.000 Lumen und mehr mit weitem Winkel. Mehr Lumen heißt nicht automatisch besser. Der Lichtwinkel spielt eine ebenso große Rolle, und eine 4.500-Lumen-Lampe auf voller Stufe blendet deine Buddies und verschreckt die Tiere.

LumenEinsatzBeispiel
200–650Backup-Lampe, NotfallRiff TL Micro II
1.000–1.500Video, Foto, weiches FlutlichtOrcatorch D530V
3.000–5.000Helle Hauptlampe, Spalten, WracksWurkkos DL30, DL10R
10.000+Maximale Reichweite, trübes WasserWurkkos DL70

Der Trick bei den hellen Wurkkos-Lampen: Du regelst sie über den Magnetring herunter. Auf der niedrigsten Stufe hast du eine sanfte Riff-Lampe, auf der höchsten leuchtest du 200 Meter weit in die Dunkelheit. Das ist in der Praxis wertvoller als eine feste 1.000-Lumen-Stufe.

Spot vs. Flood: Der Lichtwinkel

  • Spot (enger Winkel, 5 bis 15 Grad): Gebündelter Strahl, große Reichweite. Gut, um in Spalten zu leuchten oder Dinge in der Ferne zu erkennen.
  • Flood (weiter Winkel, 60 bis 120 Grad): Breites Licht, gleichmäßige Ausleuchtung ohne Hotspot. Besser zum Navigieren und Pflicht für Video.
  • Mehrere Stufen: Alle Lampen in diesem Vergleich haben mindestens zwei Helligkeitsstufen. Damit kommst du zwischen Riff-Bummel und Wrack-Erkundung gut zurecht.

Akku vs. Batterie

Kauf eine Lampe mit Akku und USB-Ladung. Akku-Lampen kosten im Betrieb fast nichts, liefern konstante Helligkeit und dürfen ins Handgepäck. Batterielampen sind nur dann sinnvoll, wenn du eine Backup willst, die auch nach Monaten in der Tasche noch funktioniert. Die Riff TL Micro II kann beides: Akku vom Typ 14500 oder eine normale AA-Batterie.

Akku (Li-Ion)Batterie (AA/CR123)
Laufende KostenGering (USB-Laden)Hoch (neue Batterien)
UmweltBesserSchlecht
ZuverlässigkeitKonstante HelligkeitNimmt langsam ab
ReiseDarf ins HandgepäckÜberall erhältlich
Lebensdauer300–500 LadezyklenEinmal-Nutzung

Auf Koh Tao findest du überall Steckdosen zum Laden. Batterien nachkaufen ist nervig und teuer.

Die 5 besten Tauchlampen im Vergleich

Wurkkos DL10RWurkkos DL30Wurkkos DL70Orcatorch D530VRiff TL Micro II
Preis~80 €~50 €~110 €~105 €~20–30 €
Lumen4.5003.60013.0001.200650
AkkuLi-Ion, USB-CLi-Ion, Ladegerät2× 5.000 mAhLi-Ion14500 oder AA
Reichweitebis 287 mbis 220 mbis 505 m120° FlutlichtNahbereich
TiefeIPX8IPX8100 mfür Foto/Video120 m
SchalterMagnetringMagnetringMagnet seitlichSeitentaste, TitanDrehkopf
Für wenBester AllrounderPreis-LeistungPower-TaucherFoto und VideoBackup

1. Wurkkos DL10R: Mein Testsieger

Preis: ~80 Euro | Für: Allrounder, Nachttaucher, Einsteiger bis Fortgeschrittene

Die DL10R ist die Lampe, die ich Einsteigern zuerst nenne. 4.500 Lumen aus einer XHP70.2-LED mit neutralweißem Licht um 5.000 Kelvin, dazu ein Magnetring, den du mit Handschuhen bedienst, und ein versteckter USB-C-Anschluss zum Laden. Auf niedriger Stufe eine sanfte Riff-Lampe, auf hoher Stufe leuchtest du fast 300 Meter weit.

Stärken:

  • 4.500 Lumen, stufenlos über den Magnetring geregelt
  • USB-C-Ladung direkt an der Lampe
  • Neutralweißes Licht, Farben wirken natürlich
  • Aluminiumgehäuse, unempfindlich gegen Salzwasser

Schwächen:

  • Auf voller Stufe zu hell für Buddy und Riff, also runterregeln
  • Kein Rotlicht-Modus

Mein Fazit: Der beste Allrounder in dieser Preisklasse. Wenn du eine Lampe für alles willst, für Nachttauchen, Spalten und als Hauptlampe im Urlaub, nimm die DL10R.

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2. Wurkkos DL30: Preis-Leistungs-Sieger

Preis: ~50 Euro | Für: Preisbewusste Taucher, erste eigene Hauptlampe

Für rund 50 Euro bekommst du hier 3.600 Lumen aus drei LEDs, denselben Magnetring wie bei der DL10R und ein Gehäuse aus 6061-Aluminium mit abriebfester Beschichtung. Bei Amazon ist sie mit 4,7 Sternen die am besten bewertete Lampe im Vergleich. Die Ladung läuft über ein mitgeliefertes Ladegerät statt per USB-C an der Lampe.

Stärken:

  • 3.600 Lumen für unter 60 Euro
  • Magnetring, bedienbar mit Handschuhen
  • Verstellbare Handschlaufe im Lieferumfang
  • Bis 220 Meter Reichweite

Schwächen:

  • Akku muss zum Laden raus (externes Ladegerät)
  • Weniger bekannte Marke als Mares oder Scubapro

Mein Fazit: Wenn du eine ernsthafte Hauptlampe willst, aber nicht mehr als 50 Euro ausgeben magst, ist die DL30 kaum zu schlagen.

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3. Wurkkos DL70: Die Power-Lampe

Preis: ~110 Euro | Für: Taucher in trübem Wasser, Wracks, große Reichweite

13.000 Lumen aus vier XHP50.2-LEDs, gespeist von zwei 5.000-mAh-Akkus. Die DL70 ist bis 100 Meter wasserdicht und leuchtet bis zu 505 Meter weit. Das ist mehr, als du auf Koh Tao je brauchst. Sinnvoll wird sie bei schlechter Sicht, in Wracks oder wenn du auf dem Boot nachts das Deck ausleuchten willst.

Stärken:

  • 13.000 Lumen, mit Abstand die hellste Lampe im Vergleich
  • Zwei Akkus, Ladegerät im Lieferumfang
  • 100 Meter Tiefenrating
  • Magnetischer Seitenschalter

Schwächen:

  • Groß und schwer für Riff-Tauchgänge
  • Auf höchster Stufe deutlich zu hell für Makro und Nachttauchen am Riff
  • Endkappe vor dem Transport eine Drittelumdrehung lösen, sonst schaltet sie sich im Rucksack ein

Mein Fazit: Für Koh Tao überdimensioniert, für Wracktaucher und Leute mit Kaltwasser-Ambitionen genau richtig.

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4. Orcatorch D530V: Die Video-Lampe

Preis: ~105 Euro | Für: Unterwasserfotografie, GoPro-Videos, Makro

Die D530V ist keine klassische Spot-Lampe, sondern ein Videolicht mit 120 Grad Ultraweitwinkel. Das Licht ist weich und gleichmäßig, ohne Hotspot in der Bildmitte. Im High-Modus liefert sie 1.200 Lumen für gut eine Stunde, im Low-Modus 470 Lumen für knapp drei Stunden. Der Seitenschalter aus Titanlegierung zeigt den Akkustand farbig an: grün über 70 Prozent, orange bis 30 Prozent.

Stärken:

  • 120 Grad Flutlicht, ideal für GoPro und Kompaktkameras
  • Akkuanzeige direkt am Schalter
  • Kugelhalter ZJ18 im Lieferumfang, passt an Kamera-Rigs
  • Verriegelung gegen versehentliches Einschalten

Schwächen:

  • Als Nachttauch-Hauptlampe zu wenig Reichweite
  • Keine Spot-Funktion

Mein Fazit: Wer mit der GoPro filmt oder Makro fotografiert, bekommt hier das passende Licht. Wie du die GoPro dazu einstellst, steht im Beitrag zu den GoPro-Unterwasser-Einstellungen.

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5. Riff TL Micro II: Die Backup-Lampe

Preis: ~20–30 Euro | Für: Backup, Tageslicht-Spalten, Maskenclip

Klein, leicht, zuverlässig. Die TL Micro II ist 97 Millimeter lang, wiegt 93 Gramm und ist bis 120 Meter wasserdicht. Mit einem 14500-Akku liefert sie rund 650 Lumen, mit einer normalen AA-Batterie etwa 200 Lumen. Das reicht, um nach einem Ausfall der Hauptlampe sicher aufzutauchen.

Stärken:

  • Passt in jede BCD-Tasche
  • Akku oder AA-Batterie, beides geht
  • 120 Meter Tiefenrating
  • Deutsche Marke mit gutem Ruf bei Tauchlehrern

Schwächen:

  • Als Hauptlampe zu schwach
  • Auf Amazon in mehreren Farbvarianten, vor dem Kauf Farbe wählen

Mein Fazit: Die Backup, die ich selbst am BCD trage. Kein Nachttauchgang ohne.

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Welche Tauchlampe passt zu dir?

SituationEmpfehlung
Erste eigene Hauptlampe, kleines BudgetWurkkos DL30
Allrounder, bestes GesamtpaketWurkkos DL10R
Foto und Video, GoPro-RigOrcatorch D530V
Wracks, trübes Wasser, maximale ReichweiteWurkkos DL70
Backup-Lampe zum HauptlichtRiff TL Micro II

Preissegmente im Überblick

Unter 60 Euro

Hier findest du Backup-Lampen und mit der Wurkkos DL30 eine echte Hauptlampe mit 3.600 Lumen. Vor ein paar Jahren gab es in diesem Segment nur 250-Lumen-Funzeln.

60 bis 110 Euro

Die Klasse der Allrounder. Die DL10R mit 4.500 Lumen und USB-C sitzt hier genau richtig, die Orcatorch D530V deckt Foto und Video ab, und die DL70 ist die Wahl für alle, die nie wieder eine zu dunkle Lampe wollen.

Über 150 Euro

Markenlampen von Mares, Scubapro oder Tillytec mit Zoom, Rotlicht und Goodman-Handle. Für Koh Tao brauchst du das nicht. Wer regelmäßig in kaltem, trübem Wasser taucht, investiert hier sinnvoll.

Pflege und Wartung deiner Tauchlampe

Eine Tauchlampe hält jahrelang, wenn du sie nach jedem Tauchgang in Süßwasser spülst, den O-Ring auf Sand und Haare prüfst und sie offen trocknen lässt. Alle 10 bis 20 Tauchgänge fettest du den O-Ring dünn mit Silikonfett und kontrollierst die Kontakte. Lagern solltest du Akku-Lampen mit etwa halb vollem Akku, kühl und trocken.

Nach jedem Tauchgang

  1. Süßwasser-Spülung: die Lampe gründlich in Süßwasser abspülen, um Salz zu entfernen
  2. O-Ring prüfen: auf Risse, Sand oder Haare kontrollieren
  3. Trocknen lassen: offen liegend, nicht in der Tasche verstauen

Regelmäßig (alle 10 bis 20 Tauchgänge)

  1. O-Ring fetten: mit Silikonfett dünn einreiben
  2. Kontakte reinigen: Akkukontakte auf Korrosion prüfen
  3. Gewinde prüfen: sauber halten, leicht fetten

Lagerung

  • Akku auf etwa 50 Prozent laden, nicht voll, nicht leer
  • Kühl und trocken lagern
  • O-Ring leicht einsetzen, nicht fest verschließen

Akku-Lampen nie mit leerem Akku lagern, das zerstört die Zelle. Und die Lampe nie in der prallen Sonne liegen lassen. Hitze plus O-Ring ergibt undicht.

Häufige Fragen

Wie viel Lumen sollte eine Tauchlampe haben?

Für die meisten Nachttauchgänge reichen 500 bis 1.000 Lumen. Auf Koh Tao mit typisch guter Sicht von 10 bis 20 Metern sind selbst 400 Lumen ausreichend. Für Fotografie und Video empfehle ich mindestens 1.000 Lumen mit weitem Winkel. Die hellen Wurkkos-Lampen regelst du am Riff einfach herunter.

Welche Tauchlampe eignet sich als Hauptlampe?

Eine Akku-Lampe mit mindestens 1.000 Lumen, USB-Ladung und einem Schalter, den du mit Handschuhen bedienen kannst. Für die meisten Taucher ist das die Wurkkos DL10R. Wer nur gelegentlich nachts taucht, kommt mit der DL30 aus.

Brauche ich beim Nachttauchen eine Backup-Lampe?

Ja, unbedingt. Eine Backup-Lampe ist Sicherheitsausrüstung, kein Luxus. Wenn deine Hauptlampe ausfällt, bist du ohne Backup in völliger Dunkelheit. Viele Tauchschulen auf Koh Tao verlangen beim Nachttauchen eine zweite Lampe.

Kann ich eine normale wasserdichte Taschenlampe zum Tauchen verwenden?

Nein. Normale wasserdichte Taschenlampen sind für Regen oder kurzes Untertauchen gedacht. Tauchlampen sind für dauerhaften Druck in der Tiefe gebaut und bis 100 bis 200 Meter getestet. Eine normale Taschenlampe wird spätestens bei 10 bis 15 Metern undicht.

Wie lange hält der Akku einer Tauchlampe?

Auf höchster Stufe je nach Modell 1 bis 4 Stunden. Die Orcatorch D530V schafft im High-Modus gut eine Stunde, im Low-Modus knapp drei. Ein Nachttauchgang dauert 40 bis 50 Minuten, du hast also Reserve. Auf mittlerer Stufe halten die Akkus deutlich länger.

Fazit

Für die meisten Taucher ist die Wurkkos DL10R bei rund 80 Euro die beste Wahl: hell, per Magnetring regelbar und per USB-C geladen. Wer sparen will, bekommt mit der DL30 für 50 Euro erstaunlich viel Licht. Für Video ist die Orcatorch D530V die richtige Lampe, und die Riff TL Micro II gehört als Backup an jedes BCD.

Denk dran: Eine gute Tauchlampe ist nicht nur fürs Nachttauchen. Sie bringt dir bei jedem Tauchgang die echten Farben zurück.

Lies auch den kompletten Ausrüstungs-Guide oder erfahre mehr über das Nachttauchen auf Koh Tao.

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