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GoPro Unterwasser: Einstellungen, Filter & Zubehör

GoPro unter Wasser richtig einstellen: Weißabgleich, ISO, Rotfilter und das Zubehör, das auf 10–20 m wirklich hilft. Mein komplettes Setup für Koh Tao.

MB
Marc Böhle
Aktualisiert: 5. September 2026
GoPro Hero Kamera mit rotem Tauchfilter unter Wasser vor einem Korallenriff auf Koh Tao
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Die GoPro geht mit. Ins Wasser, in den Chimney, auf den Pinnacle. Und dann sind die Videos blau-grün und unscharf, die Fische sehen aus wie Geister, und der Walhai, der eine Walhai, ist ein grauer Fleck vor grauem Hintergrund.

Das Problem ist selten die Kamera. Fast immer sind es die Einstellungen.

Unter Wasser verhalten sich Licht, Farbe und Kontrast komplett anders als an der Oberfläche. Wer das nicht versteht, bekommt trotz guter Hardware schlechte Bilder. Wer es versteht, holt aus einer Action-Cam für 400 Euro Aufnahmen heraus, die er gern zeigt.

Dieser Guide zeigt dir, welche Einstellungen auf Koh Tao funktionieren, welches Modell sich lohnt und welches Zubehör du wirklich brauchst.

GoPro unter Wasser: Die wichtigste Einstellung zuerst

Die wichtigste Einstellung für GoPro-Unterwasseraufnahmen ist die Farbkorrektur, nicht die Auflösung. Ab etwa 3 Metern Tiefe schluckt Wasser rotes Licht, ab 10 Metern ist der Rotkanal fast vollständig verschwunden. Übrig bleibt ein blau-grüner Schleier über allem. Dagegen helfen zwei Methoden: ein roter Kamerafilter (günstig und einfach) oder künstliches Licht in Form einer Videolampe. Für Koh Tao ist der Filter die erste Wahl, für Makro und Tiefe die Lampe. Dazu kommt ein manueller Weißabgleich, damit die Farben innerhalb eines Clips nicht schwanken.

Warum Unterwasseraufnahmen ohne Vorbereitung schlecht aussehen

Ohne Vorbereitung sehen GoPro-Videos unter Wasser blau aus, weil Wasser die langen Wellenlängen des Lichts zuerst absorbiert. Rot, Orange und Gelb verschwinden mit jedem Meter Tiefe, Blau und Grün dringen weiter durch. Dazu streut Wasser das Licht stärker als Luft, was Schärfe und Kontrast kostet. Beides musst du ausgleichen: die Farbe mit Filter oder Licht, den Kontrast mit weniger Wasser zwischen dir und dem Motiv.

Auf Koh Tao tauchen die meisten Leute auf 5 bis 25 Metern. Bei 5 Metern siehst du noch etwas Rot, bei 15 Metern kaum noch, bei 25 Metern gar nicht mehr. Wenn du also ohne Filter oder Licht auf 20 Metern filmst, hat dein Walhai die Farbe eines Betonblocks.

Und je mehr Wasser zwischen Kamera und Motiv liegt, desto matschiger wird das Bild. Näher ran ist immer besser als Zoom. Das ist die Regel, die ich Einsteigern am häufigsten sage.

Die besten GoPro-Einstellungen zum Tauchen

Für Tauchvideos auf Koh Tao empfehle ich 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, HyperSmooth an, Sichtfeld Wide, Schärfe auf Mittel, ISO-Maximum 800 und einen manuellen Weißabgleich zwischen 4.000 und 5.000 Kelvin. Diese Kombination liefert stabile, natürliche Farben und lässt genug Spielraum für den Schnitt. Die Details stehen in den drei Tabellen unten.

Videoformat

EinstellungEmpfehlungWarum
Auflösung4K / 2,7KMehr Spielraum beim Schnitt, trotz 1080p-Ausgabe
Framerate30fpsNatürliche Bewegung; 60fps für Zeitlupe
Field of View (FOV)SuperView oder WideMehr Bild im Rahmen, näher ans Motiv kommt trotzdem gut
StabilisierungHyperSmooth ANKompensiert Strömung und Körperbewegung
SchärfeNiedrig oder MittelZu viel Schärfe betont Bildrauschen

ISO und Belichtung

EinstellungEmpfehlung
ISO Maximum800 (tagsüber), 1600 (bei schlechtem Licht)
ISO Minimum100
Belichtungswert (EV)±0 bis +0,5 (leicht aufhellen)
ShutterAuto oder 1/60s bei 30fps
WeißabgleichManuell auf 4000–5000K oder Native

Der Weißabgleich ist der Punkt, an dem die meisten scheitern. Lass ihn nicht auf Auto stehen. Die Kamera kompensiert dann ständig, und du bekommst schwankende Farben im selben Clip. Besser: manuell auf 4000K bei tiefen Tauchgängen, 5000K in flachem Wasser mit viel Licht.

Fotoeinstellungen

Für Fotos gilt:

  • RAW + JPEG aktivieren, falls deine GoPro-Version das unterstützt (Hero 11 Black aufwärts)
  • Einzelbild statt Burst für Makromotive
  • SuperPhoto deaktivieren, das funktioniert unter Wasser nicht zuverlässig
  • Protune an, wenn du in RAW fotografierst und nachbearbeitest

Roter Filter oder Videolampe: Was ist besser?

Für Riff-Tauchgänge auf 5 bis 20 Metern bei Tageslicht ist der rote Filter besser: Er kostet 10 bis 40 Euro, wiegt nichts und bringt die Farben zurück. Für Makroaufnahmen, Tiefen unter 20 Metern und Nachttauchgänge ist eine Videolampe besser, weil sie das Motiv unabhängig von der Tiefe ausleuchtet. Wer beides will, kombiniert Filter oben und Lampe unten.

Roter Filter

Ein roter Tauchfilter steckt vor dem Objektiv und fügt künstlich Rot ins Bild, um die fehlenden Wellenlängen zu ersetzen. Er macht einen enormen Unterschied. Ich nutze einen 3-in-1-Filtersatz für die GoPro mit rotem, pinkem und lilafarbenem Glas. Rot für das blaue Wasser rund um Koh Tao, Pink für grünlicheres Wasser, Lila für sehr flache Bereiche.

Funktioniert gut bei:

  • Tauchgängen auf 5 bis 20 Metern Tiefe
  • guter natürlicher Beleuchtung, also Sonnenschein
  • Weitwinkel-Aufnahmen von Rifflandschaften

Funktioniert nicht bei:

  • tiefem Wasser (unter 20 Metern kaum noch Effekt)
  • schlechten Lichtverhältnissen und bewölktem Himmel
  • Nachttauchgängen

Für Koh Tao mit warmem, klarem Wasser, viel Sonne und Tauchgängen meist auf 10 bis 20 Metern ist der rote Filter die erste Wahl.

Unterwasser-Videolampe

Ein Videolicht beleuchtet das Motiv aus nächster Nähe und bringt alle Farben zurück, egal wie tief du bist. Es ist teurer (100 bis 500 Euro), aber vielseitiger. Besonders für Makroaufnahmen auf Koh Tao, also Nacktschnecken, Garnelen, Froschfische, ist ein Licht wertvoller als jeder Filter.

Nachteile: schwieriger zu handhaben. Du brauchst einen Griff oder Halter. Und wenn das Licht zu nah und zu hell ist, überblendest du das Motiv.

Meine Empfehlung: Als Einsteiger zuerst den roten Filter testen. Wenn du mehr willst, ergänze eine Orcatorch D530V mit 1.200 Lumen und 120 Grad Abstrahlwinkel. Das ist die Lampe, die ich am häufigsten an GoPro-Rigs auf den Booten hier sehe, weil der weite Winkel keinen Hotspot in der Bildmitte erzeugt.

Welche GoPro für unter Wasser? Die Modelle im Überblick

Die beste GoPro für unter Wasser ist aktuell die Hero 13 Black: bis 10 Meter ohne Gehäuse wasserdicht, 5,3K-Auflösung, Protune und die beste HyperSmooth-Stabilisierung der Reihe. Die Hero 12 ist bei der Bildqualität praktisch gleichauf und meist günstiger. Ab der Hero 10 abwärts würde ich für Tauchvideos nicht mehr kaufen.

ModellTiefe (ohne Gehäuse)Max. AuflösungProtuneEmpfehlung
GoPro Hero 13 Black10 Meter5.3KJaBeste Wahl
GoPro Hero 12 Black10 Meter5.3KJaSehr gut, günstiger
GoPro Hero 11 Black10 Meter5.3KJaSolide, 3 Jahre alt
GoPro Hero 10 Black10 Meter5.3KJaVeraltet, meiden

Die GoPro Hero 13 Black liegt bei rund 340 Euro. Wer sparen will, nimmt die Hero 12 und steckt die Differenz in Filter und Griff. Das bringt unter Wasser mehr als die neuere Kamera.

Wichtig: Alle modernen GoPros sind bis 10 Meter wasserdicht. Für die meisten Spots auf Koh Tao reicht das. Für tiefere Tauchgänge an Chumphon Pinnacle oder Sail Rock brauchst du ein Tauchgehäuse, das bis 60 Meter zugelassen ist. Das offizielle GoPro Protective Housing passt auf Hero 9 bis 13. Deutlich günstiger und in der Praxis genauso dicht ist das FitStill-Gehäuse mit 60 Metern, das ich selbst seit zwei Saisons nutze.

GoPro im Salzwasser: Pflege nach dem Tauchgang

Ja, du kannst die GoPro im Meer benutzen, sie ist dafür gebaut. Entscheidend ist, was danach passiert. Getrocknetes Salz in den Dichtungen ist der häufigste Grund, warum Klappen irgendwann undicht werden.

Meine Routine auf dem Boot: Kamera direkt nach dem Tauchgang in den Süßwassereimer, ein paar Minuten liegen lassen, dabei alle Tasten mehrmals drücken. Danach mit einem Tuch abtupfen, nicht reiben. Akkufach erst öffnen, wenn alles trocken ist.

Das beste Zubehör für GoPro-Unterwasseraufnahmen

Das wichtigste Zubehör für GoPro-Tauchvideos sind in dieser Reihenfolge: ein roter Filter, ein schwimmender Griff und Anti-Beschlag-Einsätze. Alles zusammen kostet unter 80 Euro und verbessert die Aufnahmen mehr als ein Kamera-Upgrade. Ein Videolicht und ein Dome-Port kommen erst, wenn du gezielt Makro oder Halb-Halb-Bilder machen willst.

Halterungen und Griffe

Ohne einen stabilen Griff zittern deine Aufnahmen, selbst mit HyperSmooth. Ein schwimmender Griff hält die Kamera auf Kurs und verhindert, dass sie im schlimmsten Fall auf den Meeresgrund sinkt. Wer keinen Griff will, steckt wenigstens den GoPro Floaty auf die Kamera. Der orange Auftriebskörper macht sie schwimmfähig und unter Wasser gut sichtbar.

Für ernsthafte Aufnahmen empfehlen sich Dual-Arm-Systeme: zwei Arme, die Kamera in der Mitte, links und rechts je eine Lampe. Das ist das Setup, mit dem die Unterwasserfotografen auf Koh Tao arbeiten. Der Einstieg geht mit einem Nitescuba-Kameragriff, an dem sich später eine Lampe befestigen lässt.

Für Halb-Halb-Bilder, also halb über und halb unter der Wasseroberfläche, brauchst du einen Dome-Port. Das Telesin Dome-Port-Kit für die Hero 13 kommt gleich mit Stabilisator und ist der günstigste Weg zu diesem Bildlook.

Rote Filter

  • Für die Hero 13/12/11: Es gibt spezifische Filter-Aufsätze für das Frontglas. Die sitzen besser als universelle Clip-On-Filter.
  • Stärken: Filter haben unterschiedliche Intensitäten. Kräftiges Rot für tiefes Wasser, schwächeres für flaches Wasser.

Anti-Fog-Inserts

Auf Koh Tao ist es heiß. Wenn du die Kamera in die kühlere Tauchausrüstung packst, kann sich innen im Gehäuse Beschlag bilden. Das ruiniert alle Aufnahmen. Anti-Fog-Einsätze sind kleine Silica-Pakete, die du ins Gehäuse legst. Sie kosten fast nichts und ersparen viel Frust.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Die fünf häufigsten Fehler bei GoPro-Tauchvideos sind zu viel Abstand zum Motiv, ein schiefer Horizont, Filmen gegen die Sonne, eine ungeschützte Linse und ein halbleerer Akku. Keiner davon hat mit der Kamera zu tun. Alle fünf lassen sich mit Gewohnheiten beheben, die du dir in zwei, drei Tauchgängen antrainierst.

Fehler 1: Zu weit vom Motiv entfernt. Jeder Meter Wasser zwischen Kamera und Motiv kostet Schärfe und Farbe. Komm so nah wie möglich. Bei Weitwinkel arbeitest du mit 20 bis 40 Zentimetern Abstand.

Fehler 2: Horizont schief. GoPro-Weitwinkel verzerren stark. Eine geneigte Kamera sieht unter Wasser chaotisch aus. HyperSmooth korrigiert das teilweise, aber bewusstes Halten hilft mehr.

Fehler 3: Gegen das Licht filmen. Die Sonne hinter dem Motiv macht aus dem Motiv eine Silhouette. Drehe dich so, dass die Sonne hinter dir oder seitlich steht. Auf Koh Tao steht die Sonne mittags fast senkrecht. Die besten Lichtverhältnisse hast du morgens bei schrägem Licht oder bei bedecktem Himmel.

Fehler 4: Kein Schutz für die Linse. Eine zerkratzte Linse ist nicht mehr zu reparieren. Linsenabdeckung drauf, wenn die Kamera nicht in Benutzung ist. Und nie mit der Linse nah an Korallen, Korallenstaub ist abrasiv.

Fehler 5: Akkustand vergessen. Halbleerer Akku auf dem Tauchgang heißt verpasste Aufnahmen. Vollständig laden, immer. Für Tage mit zwei oder drei Tauchgängen einen Ersatzakku einpacken.

Konkrete Empfehlung: Mein Setup für Koh Tao

Mein Standard-Setup für Riff-Tauchgänge auf 10 bis 20 Metern besteht aus einer Hero 13 mit rotem Filter, 4K bei 30fps, HyperSmooth, Wide FOV, manuellem Weißabgleich bei 4.500K und ISO-Maximum 800. Dazu ein schwimmender Griff, Anti-Fog-Einsätze und ein Ersatzakku. Für Makro kommt die Videolampe dazu, für Tiefe das 60-Meter-Gehäuse.

Für normale Riff-Tauchgänge auf 10 bis 20 Metern:

  • Kamera: GoPro Hero 13 Black (oder 12, gleichwertig)
  • Filter: roter Tauchfilter, passend zur Modellreihe
  • Videoeinstellung: 4K 30fps, HyperSmooth, Wide FOV
  • Fotoeinstellung: RAW + JPEG, Protune, Belichtungs-EV +0,3
  • Weißabgleich: 4500K manuell
  • ISO Max: 800
  • Zubehör: schwimmender Griff, Anti-Fog-Inserts, Ersatzakku

Für Makro-Tauchgänge (Nacktschnecken, Garnelen, Frogfish):

  • zusätzlich ein Videolicht ab 100 Euro, nah ans Motiv geführt
  • Videoeinstellung: 2,7K 60fps, damit Zeitlupe möglich ist
  • Kameraposition: stabil und ruhig. Makro verzeiht keine Bewegung.

Für Tieftauchgänge (Chumphon Pinnacle, Sail Rock):

  • Tauchgehäuse Pflicht unter 10 Metern
  • Videolampe wichtiger als Filter, dafür ist es zu tief
  • ISO darf auf 1600, aber Rauschen im Blick behalten

GoPro vs. Olympus TG-7: Was für Koh Tao?

Für Video ist die GoPro kaum zu schlagen, für Makrofotografie ist die Olympus TG-7 deutlich besser. Sie hat einen eigenen Makromodus und eine feinere Fokussteuerung. Bei Weitwinkel-Fotos ist es ein Unentschieden. Wer nur eine Kamera mitnimmt und vor allem filmt, nimmt die GoPro mit gutem Filter. Wer gezielt Kleintiere fotografieren will, nimmt die TG-7.

Ausführlich habe ich das im Olympus TG-7 Review beschrieben. Auf Koh Tao siehst du beide Lager: GoPro bei den Video-Leuten, TG-7 bei den Foto-Leuten.

Eine dritte Option für ernsthafte Unterwasserfotografie ist die Divevolk Seatouch 4 Max, ein Unterwassergehäuse fürs Smartphone, das erstaunlich gute Ergebnisse liefert.

FAQ: GoPro Tauchen Koh Tao

Bis wie viel Meter ist eine GoPro ohne Gehäuse wasserdicht? Aktuelle Modelle (Hero 10, 11, 12, 13) sind ohne zusätzliches Gehäuse bis 10 Meter wasserdicht. Für tiefere Tauchgänge braucht es das Tauchgehäuse, das bis 60 Meter schützt.

Welcher GoPro-Filter ist der beste für Koh Tao? Für die typischen Tiefen auf Koh Tao von 10 bis 20 Metern reicht ein guter roter Tauchfilter. Achte auf die Kompatibilität mit deinem GoPro-Modell, die Aufsätze sind nicht universell.

Kann ich mit der GoPro beim Schnorcheln filmen? Ja, ohne Einschränkungen. Im Flachwasser von 0 bis 3 Metern brauchst du beim Schnorcheln nicht einmal einen Farbfilter. Hier reicht der natürliche Rotanteil im Licht. Schaden tut der Filter aber auch nicht.

Brauche ich Protune, wenn ich nicht nachbearbeite? Nein. Protune liefert ein flacheres, ungesättigteres Bild, das für die Nachbearbeitung gedacht ist. Ohne Bearbeitung wirken Protune-Aufnahmen blass. Schalte es aus, wenn du keine Post-Production planst.

Was ist die beste Videoeinstellung für einen Walhai-Tauchgang? 4K 30fps, HyperSmooth, Wide FOV, roter Filter oder Videolampe. Halte Abstand. Walhaie reagieren empfindlich auf zu nahe Kameras und Menschen, 2 bis 3 Meter Abstand liefern die besten Bilder. Mehr dazu im Walhai-Guide für Koh Tao.

Welche GoPro-Einstellung ist für Nachttauchen am besten? Nachttauchen braucht immer künstliches Licht. Ohne Lampe macht eine GoPro nachts nichts Brauchbares. Mit Lampe: ISO auf 1600, Shutter 1/30s, Wide FOV. Mehr im Beitrag Nachttauchen auf Koh Tao.

Die GoPro ist ein starkes Werkzeug für Unterwasseraufnahmen auf Koh Tao, wenn du weißt, wie du sie einsetzt. Mit den richtigen Einstellungen, einem roten Filter und etwas Geduld bekommst du Aufnahmen, die zeigen, was das Riff wirklich ist.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, findet im Guide zur Unterwasser-Makrofotografie auf Koh Tao alles über Technik, Spots und die besten Kleintiere für Nahaufnahmen.

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